Das innere Drehbuch umschreiben

Therapie mit kognitiven und verhaltentherapeutischen Methoden

Ruhelos und furchtsam
— Ihre Ängste oder Zwänge scheinen die Regie über Ihr Leben übernommen zu haben. Ihr Denken, Ihre Entscheidungen, Ihr Alltag und Ihre zwischenmenschliche Beziehungen werden von Befürchtungen bestimmt. Sie fühlen sich eingeschränkt, vermeiden Situationen, die Ihnen Angst einflößen, trauen sich vieles nicht mehr zu.

Gedämpft und ohne Lebensfreude
— Eine depressive Stimmungslage hat sich wie eine graue Decke über Sie gelegt. Alles überfordert Sie. Wenn überhaupt fühlen Sie sich nur noch zu Hause wohl. Für andere Menschen scheinen Sie bloß eine Last zu sein. Sie können sich kaum vorstellen, dass es Ihnen jemals wieder besser gehen könnte.


Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie (Erich Kästner)

Ein gesundes emotionales Spektrum beinhaltet sowohl angenehme als auch belastende Gefühle wie Angst und Trauer. Es ist überlebenswichtig für uns und unerlässlich, um Situationen zu beurteilen und Entscheidungen zu fällen. Probleme bekommen wir meist, wenn besonders belastende Gefühle über einen längeren Zeitraum dominieren.


Nicht die Dinge selbst beunruhigen den Menschen, sondern die Vorstellungen von den Dingen (Epiktet)

Verhaltenstherapie und kognitive Methoden helfen, psychische Erkrankungen wie Angststörungen, Phobien, Zwänge und Depressionen zu bewältigen. Auch Selbstwertprobleme, Schwierigkeiten in Beziehungen zu anderen Menschen und Paarprobleme werden wirkungsvoll bearbeitet. In einigen Fällen kann eine begleitende pharmakologische Behandlung durch einen Psychiater oder Neurologen sinnvoll sein.

Abgestimmt auf Ihre individuelle Problematik setze ich verschiedene Therapieverfahren ein:

  • Hinterfragen und Veränderung ungünstiger innerer Dialoge, Denkmuster, Grundannahmen und Verhaltensmuster,
  • Reflexion biografischer Erfahrungen,
  • Angstbewältigungstraining und Konfrontation,
  • Entwicklung sozialer Kompetenzen, Rollenspiele,
  • klärungsorientierte und stützende Gespräche,
  • Wahrnehmungs- und Entspannungsverfahren: Achtsamkeitsübungen, progressive Muskelentspannung, Gedanken- und Gefühlsprotokolle,
  • Unterstützung bei Alltagsbewältigung und Aufbau positiver Aktivitäten,
  • Begleitung bei der Umsetzung des Erlernten in Ihrem Alltag.